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Gevatter Tod

Götterblätter
im "Non ho l'eta" und der Küssenmund als "solfège
d'amour"

Text und Musik: Reinhard Hofmann           Figuren und Szene: Christel Johanna Witte   


Gevatter Tod     Figurentheater nach den Brüdern Grimm

Figuren und Szene: Christel Johanna Witte                Licht: Reinhard Hofmann

... und der Tod antwortete:

"wer mich zum Freund hat, dem kann es an nichts fehlen."

                                                                                                         Foto: Monika Stockhausen

Die Geschichte ist die eines armen Mannes, der auf der Suche nach einem Paten für sein 13. Kind, nachdem er sowohl Gott als auch den Teufel abgelehnt hatte, sich für den Tod als Paten entscheidet, da dieser doch tatsächlich alle gleich behandele.

Der Gevatter verhilft seinem Patenkind zur Karriere eines berühmten Arztes. Jener hält sich jedoch nicht an das Verbot, das der Tod ihm auferlegt hatte.

Das Stück wird mehrmals unterbrochen durch Szenen mit alten Kinderliedern und Versen, die einen eigenartigen Gegensatz zum Handlungshergang bilden.




Schattenrelief -

eine seismografische Portraitanalyse vergangener Zustände und Seinsweisen in einem schwarzgrünbraunen Koffer, getarnt als Multimediaprojekt "Panzerkreuzer Potemkin" der Steh-auf-Krücken-Romantik 

eine seismografische Portraitanalyse verschiedener Haupt- und Nebeneingänge in einem Gebäudekomplex des Mittelalters, gestaltet als Rechtecktraube "Kalaschnikow" der Weide-in-den-Blitzen-Stroboskopie

Text und Musik:

Reinhard Hofmann


Figuren und Szene:

Christel Witte



Rock-Figurentheater bipolar, Mensch Klang Ensemble ad. lib.




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